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Wie kommt man vom Konflikt zum Frieden?

arguing-1296392_640Überall gibt es Konflikte, auf Arbeit, im Verein, in der Ehe, mit den Kindern …
Wie kriegt man das gelöst?

Zuerst: Gott möchte keinen Streit. Er möchte nicht, dass wir uns verbal kloppen, uns in den Haaren liegen, jeder seinen Standpunkt, egal ob richtig oder falsch, ohne Rücksicht auf Verluste militant verteidigen.

Gott möchte Frieden, möchte dass seine Menschen sich vertragen, liebevoll miteinander umgehen.

Deshalb: Hinter all den zermürbenden Streitereien, hinter all den zwischenmenschlichen Kloppereien kann nur das Gegenstück Gottes stehen. Satan. Nur er hat Interesse daran, dass wir uns zerreißen, jeder seinem Ego hinterher rennt, es jede Menge kaputte Beziehungen gibt und noch mehr Unfrieden.

Klingt einfach? Ja, die Ursache ist einfach. Das Lösen von Konflikten nicht.

Wie bekommen wir es nun hin, dass wir nicht frustriert und wütend aufeinander einhacken, wenn uns etwas nicht passt. Oder, wenn man nicht  unbedingt der Typ für diese Kämpfe ist, jedesmal, wenn es zwischenmenschlich kompliziert wird, einfach wegläuft? Jedesmal.

Ich habe heute eine Predigt von Bayless Conley gehört, die darauf eine ganz praktische Antwort in 6 Punkten gibt. Diese hier:

So wird man fit fürs Leben
                              

Krank durch Selfies

selfie-931908_640Mittlerweile weiß jeder, was das ist: die Selfie-Fotos. Spätestens als von unserer Frau Merkel im vergangenen Herbst ein Selfie mit einem Flüchtlingen gemacht wurde, weiß jeder, dass dies eine verbreitete Methode ist, von sich  mit dem eigenen Handy ein Foto zu machen. Gerne auch mit lieben Freunden. Eben wie Frau Merkel.

Machen alle. Nur ich nicht. Echt, ich habe noch kein einziges Selfie von mir gemacht. Aber nicht, weil ich kein Handy habe oder das nicht könnte. Nein, ich finde mich nur einfach zu doof auf Fotos.

Heute nun habe ich einen Beitrag im TV gesehen, dass doch das Selfies-Machen krank machen kann! Es gibt tatsächlich einen „Selfie-Ellenbogen“! Das ist dann so etwas ähnliches wie ein Tennis-Arm.

Also liebe Leute, wenn euch eure Gesundheit lieb ist, dann macht bitteschön nicht mehr als 50 Stück pro Tag.

Nachlesen könnt ihr das auch hier: http://www.bravo.de/girl/vorsicht-selfies-koennen-deinem-koerper-schaden-373211.html

Bleibt schön gesund und fit fürs Leben!

Warum Millionen Menschen anderen beim Computerspielen zusehen

video-game-controller-147039_640Ich bin ja nun schon ziemlich alt und so mancher Trend geht an mir vorbei, mitunter kriege ich es gar nicht mit oder er ist bereits in vollen Gange und für mich absolut neu.

Genau das ist mir kürzlich passiert.

Ich sah, wie Schulkinder sich furchtbar amüsierten als sie auf ihren Handys sich Videos ansahen, wo andere sich bei Computerspielen amüsierten.

Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Computerspiele. Jeder mag da Karten spielen, Türmchen bauen, Blümchen pflücken…. Warum nicht? Die Zeit ist jetzt so.

Auch sogenannte „Browserspiele“, wo man einen Bauerhof bewirtschaften oder vielleicht in einem Krankenhaus andere „Figuren“ heilen kann, das ist zwar realitätsfremd, aber bestimmt ganz nett zu spielen.

Baller- und Monsterspiele gehen für mich gar nicht.

Aber das, was ich da letztens beobachtet habe, ist soetwas von ideotisch… Finde ich. Stundenlang können die Kids auf ihr Handy starren und verfolgen wie jemand sein eigenes Video-Spiel kommentiert.
Für alle, die das bisher nicht kannten (so wie ich) hier mal ein Beispiel:

Ein schlimmes Spiel ist dieses hier: https://www.youtube.com/watch?v=laJZrJDTU3Q  (dieses Video setze ich auf keinen Fall in meinem Blog!)

Da mir diese Spiele absolut neu waren, habe ich zu Hause gegoogelt und mit Entsetzen festgestellt, dass das ein riesiger Markt seit Jahren ist. Diese Art von Videos heißen „Let’s player“ und die, da spielen verdienen damit MILLIONEN!

Wie krank ist das denn? Und es sind ja nicht nur harmlose Spiele, sondern teilweise richtig schlimme Ballerspiele!

Gerade heute (einen Tag nach dem Attentat in Ansbach) habe ich bei t-online folgenden Text gefunden:

Zusammenhang mit gewalttätigen Computerspielen

Die Ideologie von pseudo-religiösen Terrorgruppen wie dem IS kann dabei ebenso eine Rolle spielen wie gewalttätige Computerspiele, sagt Wagner. Der Zusammenhang von Killerspielen und Verbrechen sei in der Psychologie sehr gut abgesichert: Häufiges Spielen erhöht die Gewaltbereitschaft. David S. aus München spielte begeistert „Counter-Strike“.

Die Täter lernen dabei, was sie tun müssen – und die Empathie mit Opfern wird reduziert, auch wenn man zunächst nur virtuelle Figuren tötet. „Die ganze Welt wird als aggressiv empfunden, und man hat das Gefühl, sich wehren zu müssen“, erläutert Wagner. (Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_78502252/experte-zu-amoklaeufen-und-terror-anschlaege-beguenstigen-weitere-anschlaege.html)

Werden unsere Kids so „Fit fürs Leben“????

Smilie                Smilie                 Smilie

 

Die natürlichen Körperzyklen – der 3. Grundsatz

clock-359985_640Nachdem ich nun schon über den 1. Grundsatz „Abmagerungskuren nützen nichts“ und den 2. Grundsatz „Die natürliche Gesundheit“ geschrieben habe, nun der 3. Grundsatz:

Die natürlichen Körperzyklen

Dass jeder Mensch über einen Biorhythmus verfügt,davon hat bestimmt schon jeder gehört. Aber dass tagtäglich sich natürliche Körperzyklen sich in unserem Körper abspielen und das jeden Tag zur gleichen Zeit und bei jedem Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Tagessituation, Belastung und Schlaf, ein Zyklus sich abspielt, der mit bestimmten Körperfunktionen (bei der Nahrungsaufnahme und Verwertung) einhergeht, dass war mir neu. Ja, ja, ich hab schon von „Organuhren“ und der gleichen gehört, aber so wie sie in dem Buch „Fit fürs Leben“ beschrieben sind – absolutes Neuland.

Und das sollen sie sein, die natürlichen Körperzyklen:

  • Von mittags 12 Uhr bis abends 20 Uhr: Nahrungsaufnahme (Essen und Aufschließen)
  • Von 20 Uhr bis morgens 4 Uhr: Ausnutzung (Absorption in die inneren Organe und Verwertung)
  • Von 4 Uhr bis mittags 12 Uhr: Ausscheidung (von Schlacken und Nahrungsresten)

Wusste das jemand? Ob es stimmt? Hat das jemand schon an sich beobachtet?

Demzufolge sollen wir in unseren „Wachphasen“ Hunger bekommen, nachts wenn der Körper die aufgenommene Nahrung verwertet, ist nix da vom Hunger und morgens stehen wir mit einem doofen Geschmack im Mund auf. Das soll der Ausdruck davon sein, dass wir „entschlacken“.

Bei mir ist das alles so, es könnte also alles gut möglich sein.

Das Buch ist nun deshalb geschrieben wurden (natürlich bestimmt, um damit gutes Geld zu verdienen, denn nicht umsonst ist immer wieder erwähnt, dass dies der beste Weg zum Abnehmen sein soll), um uns zu einem Lebensstil zurückzuführen, der auf unsere natürlichen Körperzyklen aufgebaut ist.

Und das teste ich jetzt. In groben Zügen halte ich mich an diese drei Phasen. Bis Mittag esse ich nur Obst (an anderer Stelle wird beschrieben, dass dem Obst eine Sonderrolle zukommt, da es nicht im Magen verdaut wird, sondern diesen nur passiert und ihn somit nicht vollstopft). Von Mittag ab esse ich alles, was mir unter die Finger kommt. Naja, nicht alles. Ich achte schon auf gesunde Lebensmittel und auch alles trennkostmäßig aufgeteilt. Gegen Abend als Letztes gibt es bei mir einen richtig, richtig großen Salat.

Die meisten Menschen essen aber ein richtig kräftiges Frühstück, ein kräftiges Mittagessen und ein kräftiges Abendbrot. Der Körper braucht somit viel, viel mehr Zeit für die Nahrungsaufnahme als für die Ausscheidung übrig ist. Ergo, das ist der Grund, warum so viele Menschen mit Übergewicht zu kämpfen haben. So die Theorie.

Bei mir trifft das mit dem Übergewicht aber nicht zu, bin sozusagen bei meinem „Wohlfühlgewicht“. Ich teste trotzdem diese Ernährung, um einfach fitter zu werden, um Krankheiten hinter mir lassen zu können und ich Kraft und Energie bekomme.

Ob es klappt? Ich teste nun schon 3 Wochen und kann sagen: Fitter bin ich nicht geworden, habe auch nicht mehr Energie, bin genauso mickrig wie immer. ABER: ich konnte schon meine schulmedizinischen Medikamente um 1 Drittel reduzieren. Obs an der Ernährung liegt weiß ich nicht, vielleicht auch an den anderen Mittelchen, die ich tagtäglich einnehme und von denen ich noch berichten werden.

Das sind:

  • Schindeles Mineralien
  • Chlorella (ein Algenpulver)
  • Interzym (verleichbar mit dem früheren Wobenzym N – Enzyme gegen Entzündungen)

Ich teste also weiter, ob ich am Ende des Tages doch richtig „Fit fürs Leben“ bin

Ist in der Melone nur Wasser?

watermelon-154510_640Wie ich nun hier im Blog schon mehrfach berichtet habe, ernähre ich mich vormittags , also bis 12 Uhr, nur von Obst. Mittlerweile habe ich mich sehr gut daran gewöhnt und mein Lieblingsobst ist zur Zeit MELONE. Und die gibt es ja zur Zeit immer und überall.

Da es mir aber auch darum geht, dass ich alle wichtigen Vitamine abbekomme, habe ich mich gefragt, was denn davon in einer Melone so drin ist.

Ich bin ja nun schon ganz schön alt und kann mich daran erinnern, dass meine Mutter früher in meiner Kindheit sagte: In Melonen ist nix als Wasser drin! Zweckargumentation?

Wasser ist ja wichtig, aber ein paar Vitaminchen  hätte ich schon ganz gern.

Also, was ist drin in einer Melone?

Das habe ich gefunden:

In 100 g Melone ist enthalten:

Zusammensetzung Tagesbedarf
(nach DGE od. RDA)
Energie: 38 kcal
160 kJ
Wasser: 90.19 g
Eiweiß: 0.60 g 70 g
Fett: 0.20 g max. 60 g
Kohlenhydrate: 8.29 g
Ballaststoffe: 0.22 g 30 g
Vitamine
Vitamin A: 41.00 µg 800 µg 5.12%
Retinol: 0.00 µg 800 µg 0.00%
Beta-Carotin: 245.00 µg
Vitamin B1: 45.00 µg 1400 µg 3.21%
Vitamin B2: 50.00 µg 1600 µg 3.12%
Vitamin B3: 150.00 µg 18000 µg 0.83%
Vitamin B5: 1600.00 µg 6000 µg 26.67%
Vitamin B6: 70.00 µg 2000 µg 3.50%
Vitamin B7: 4.00 µg 100 µg 4.00%
Vitamin B9: 0.00 µg 400 µg 0.00%
gesamte Folsäure: 5.00 µg
freie Folsäure: 0.00 µg
Vitamin B12: 0.00 µg 3 µg 0.00%
Vitamin C: 6.00 mg 100 mg 6.00%
Vitamin D: 0.00 µg 5 bis 10 µg 0.00 bis 0.00%
Vitamin E: 70.00 µg 12000 µg 0.58%
Vitamin K: 0.00 µg 70 µg 0.00%
Mineralstoffe
Calcium: 7.00 mg 1000 mg
Chlor: 8.00 mg 830 mg
Kalium: 109.00 mg 2000 mg
Magnesium: 9.00 mg 300 mg
Natrium: 1.00 mg 550 mg
Phosphor: 9.00 mg 800 mg
Schwefel: 12.00 mg
Spurenelemente
Eisen: 0.23 mg 14 mg
Fluor: 11.00 µg 3,5 mg
Jod: 1.00 µg 150 µg
Kupfer: 28.00 µg 1500 µg
Mangan: 32.00 µg 3500 µg
Zink: 0.08 mg 15 mg
Kohlenhydratzusammensetzung
Mannit: 0.00 g
Sorbit: 0.00 g
Xylit: 0.00 g
Zuckeralkohole (Summe): 0.00 g
Glucose (Traubenzucker): 2.02 g
Fructose (Fruchtzucker): 3.92 g
Galactose (Schleimzucker): 0.00 g
Monosaccharide (1 M): 5.94 g
Saccharose (Rübenzucker): 2.35 g
Maltose (Malzzucker): 0.00 g
Lactose (Milchzucker): 0.00 g
Disaccharide (2 M): 2.35 g
Oligosaccharide resorbierbar (3- 10 M): 0.00 g
Oligosaccharide nicht resorbierbar: 0.00 g
Glykogen (tierische Stärke): 0.00 g
Stärke: 0.00 g
Polysaccharide (> 10 M): 0.00 g
Fettzusammensetzung (Fettsäuren)
gesättigte Fettsäuren: 0.06 g
einfach ungesättigte Fettsäuren: 0.03 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.07 g
kurzkettige Fettsäuren: 0.00 g
mittelkettige Fettsäuren: 0.00 g
langkettige Fettsäuren: 0.16 g
Cholesterin: 0.00 g max. 0,3 g
Aminosäuren
Isoleucin: 28.00 mg
Leucin: 25.00 mg
Lysin: 89.00 mg
Methionin: 9.00 mg
Cystein: 3.00 mg
Phenylalanin: 21.00 mg
Tyrosin: 16.00 mg
Threonin: 39.00 mg
Tryptophan: 10.00 mg
Valin: 24.00 mg
Arginin: 84.00 mg
Histidin: 9.00 mg
Essentielle Aminosäuren (Summe): 357.00 mg
Alanin: 24.00 mg
Asparaginsäure: 56.00 mg
Glutaminsäure: 90.00 mg
Glycin: 15.00 mg
Prolin: 34.00 mg
Serin: 24.00 mg
Nichtessentielle Aminosäuren (Summe): 243.00 mg
Anteil pflanzliches Eiweiß: 0.00 mg
Harnsäure: 20.00 mg

Na, da ist ja ordentlich drin, von wegen NÜSCHT

Und wer beim Schneiden einer Melone nicht den ganzen Küchentisch voller Wasser haben möchte, ich habe dann noch ein Video entdeckt, wie man Melone optimal schneidet und die Stücke auch noch richtig gut für jeden Party-Tisch aussehen.


Ich persönlich schneide sie aber nicht so, weil ich als Einzelmensch keine ganze Melone auf einmal esse.

Für alle, die auch so gern Melone essen: Guten Appetit!

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Europa und der Brexit – und was sagt die Bibel?

Großbritannien - KopieGroßbritannien will  die EU verlassen, das hat ein Bürgerentscheid ergeben. Die Mehrheit der britischen Bürger wollen nicht mehr, dass ihr Land von Brüssel dirigiert wird.  Was das heißen wird, kann heute noch keiner wirklich sagen, auch wenn sich der erste Aufschrei scheinbar gelegt hat.

Jörgen Bauer hat zu zu diesem Thema einen Artikel geschrieben und auf www.christliche-impulse.de veröffentlicht. Auf dieser Seite postet er  seine Gedanken zu politischen Themen und betrachtet sie anhand der Bibel. Sein neuestes Thema:

Brexit – Großbritannien steigt aus

Wenn ich Brite wäre, hätte ich möglicherweise auch für den Brexit gestimmt. Nicht weil ich gegen Europa wäre – ganz im Gegenteil – sondern weil da einiges aus dem Ruder läuft, weshalb ein dringender Reformbedarf besteht, und wenn das die Verantwortlichen selbst nicht merken, bedarf es einer Schocktherapie.

Wenn man sich mit der Organisation der Europäischen Union (EU) befasst, stellt man fest, dass es eine große Zahl von Gremien und Institutionen gibt, die weiter unten aufgelistet sind, wobei, auch wenn es hierzu Schaubilder und Organigramme gibt, nicht ohne weiteres erkennbar ist, wie die einzelnen Organe miteinander verwoben sind.

Und was ganz entscheidend ist: Es ist wenig bis nichts von demokratischen Abläufen erkennbar. Mit Ausnahme des Europäischen Parlaments, zu dem es Europawahlen gibt, werden die anderen Gremien mehr indirekt durch Delegation oder turnusmäßigen Wechsel besetzt, wobei das Europaparlament keine gesetzgeberischen Initiativen entwickeln kann, sondern lediglich den Vorgaben der EU-Kommission entweder zustimmt oder diese ablehnt.

Europäisches Parlament
Europäischer Rat
Rat der Europäischen Union
Europäische Kommission
Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH)
Europäische Zentralbank (EZB)
Europäischer Rechnungshof
Europäischer Auswärtiger Dienst (EAD)
Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)
Ausschuss der Regionen (AdR)
Europäische Investitionsbank (EIB)
Europäischer Bürgerbeauftragter
Europäischer Datenschutzbeauftragter (EDSB)
Interinstitutionelle Einrichtungen

Das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union und die Europäische Kommission entwickeln die Strategien und Rechtsvorschriften, die innerhalb der EU gelten.

Dabei schlägt die Kommission neue Rechtsvorschriften vor und das Parlament und der Rat verabschieden diese. Die Kommission und die Mitgliedstaaten setzen diese Rechtsvorschriften um, und die Kommission stellt sicher, dass die Rechtsvorschriften in den EU-Ländern ordnungsgemäß angewendet und umgesetzt werden.

So die offizielle Version.

Im Klartext heißt das, dass einzelne EU-Kommissare die unsinnigsten Vorschriften erfinden können, die dann von den Parlamenten der EU-Länder beschlossen werden müssen und andernfalls Druck und Sanktionen aus Brüssel kommen, wenn das nicht umgehend geschieht und befolgt wird.

Die einzelnen EU-Länder haben demnach sehr viel Souveränität an Brüssel abgegeben und wurden damit zu provinziellen Befehlsempfängern. Mit Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun. Und wenn dann der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker offen zugibt, dass man, wenn es notwendig ist, auch mal lügen muss, weiß man, wie man dran ist.

Wobei Jean-Claude Juncker für seine ehrliche Aussage eigentlich ein Lob verdient hat, weil er bestätigt, was ohnehin alle wissen.

Erschwerend kommt hinzu, dass hinsichtlich des Beitritts zur EU und der EU-Regularien und Abkommen keinerlei Volksabstimmungen stattfanden und die Kommissare in Brüssel frei schalten und walten können.

Wie zu hören war, fabulieren der EU Parlamentsvorsitzende Martin Schulz und die wandlungsfähige Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits über eine “Europäische Regierung”. Man bräuchte dann in den einzelnen EU-Staaten überhaupt keine nationalen Regierungen mehr.

Solche unrealistischen Phantastereien müssen natürlich zu separatistischen Strömungen innerhalb der EU führen, zumal die Bezeichnung EU, für Europäische Union, ein Etikettenschwindel ist. Eine Union ist ein Zusammenschluss von Staaten zu einem einheitlichen Gesamtstaat unter einer gemeinsamen Regierung.

Beispiele dafür sind Großbritannien, die USA und die ehemalige Sowjetunion. Mit der Bezeichnung “Europäische Union” bekundet man das eigentliche Ziel, das derzeit aber noch völlig unrealistisch ist. Und wie unrealistisch, zeigen die Reaktionen der EU-Länder angesichts der Flüchtlingskrise, wo sich zeigte, dass Europa nach wie vor aus einzelnen Staaten besteht.

Dass Angela Merkel hier enttäuscht war, zeigt nur, wie weit sie sich schon von der Realität entfernt hat und in ihrer Traumwelt bereits in einem Vereinigten Europa, als einem Superstaat, lebt. Eine der Ursachen für den Brexit war, dass eine unkontrollierbare Zuwanderung befürchtet wurde. Bei einer Straßenbefragung nach dem Brexit äußerte eine Britin, dass man jetzt endlich wieder das sagen könne, was man denkt.

In diesen Tagen kommt den Aussagen eines der größten US-Präsidenten, nämlich Thomas Jefferson, besondere Bedeutung zu. Darüber berichtete die JUNGE FREIHEIT in ihrer Ausgabe vom 01.07.2016. Für die politische Klasse ist Vertrauen zu einem Schlüsselwort geworden. Die Demokratie lebt aber vom Misstrauen. Thomas Jefferson sprach aus Erfahrung, als er die Bürger seines Landes zum Misstrauen gegenüber den Herrschenden aufrief. So die JUNGE FREIHEIT und weiter:

Jefferson sprach von reißenden Wölfen, falschen Schlangen, schlauen Füchsen, diebischen Elstern, faulen Hunden, dummen Gänsen und geilen Böcken, zu denen die Herrschenden werden können, wenn es an der notwendigen Kontrolle fehlt, wobei die JUNGE FREIHEIT gleich Beispiele aus unseren Tagen anführen konnte, indem sie auf die Überheblichkeit der Herrschenden hinwies, die ihre Bürger als “Pack”, “Mob”, “Gesindel”, “Schande für Deutschland” und “Verbrecher, die keine Menschen sind”, bezeichnen, wenn diese nicht der vorgegebenen Meinung folgen.

Das setzt sich dann in Rachegelüsten gegenüber Großbritannien fort, dem man eine reinwürgen will, hört man die vollmundigen Sprüche von Bundes-Chamäleon Angela Merkel und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz.

Die Briten waren schon immer sehr freiheitsliebend, und es ist nachvollziehbar, wenn nicht nur sie etwas gegen die Bevormundung durch eine aufgeblähte Brüsseler Eurokratur haben, die ihre Existenzberechtigung dadurch nachzuweisen versucht, dass sie ständig oftmals unsinnige und überflüssige Regularien erfindet.

Jetzt z.B. eine EU-Verordnung, ab welchem Sortierungsgrad Altpapier nicht mehr als Abfall gilt. Bislang konnte hier aber noch keine Einigung erzielt werden.

Wie ist das alles zu bewerten?

Eine Gemeinschaft europäischer Länder, in der man sich auf bestimmte Standards einigt und durch die man in der Welt als ein Verbund mit einem gemeinsamen Wertekanon auftritt, ist ganz zweifellos sehr sinnvoll und für alle von Vorteil, weil Abläufe vereinheitlicht und damit vereinfacht werden.

Man denke im innerstaatlichen Bereich nur an die Deutsche Industrie Norm (DIN), mittels der für die gesamte Wirtschaft bestimmte Maßeinheiten festgelegt werden. Allen bekannt sind die Normen für die Größe von Papierbogen, wie z.B. DIN A4. Dass Möbelstücke immer genau an eine Wand passen, Türen und Fenster bestimmte Größen haben, hat auch mit Normierungen zu tun.

Hier kann man einiges tun. Einer aufgeblähten Monsterbehörde bedarf es nicht, wenn nur das absolut notwendige und sinnvolle reguliert wird und es im Übrigen jede Menge Gestaltungsfreiheit gibt.

Aber wie ist das nun mit dem Brexit, dessen Folgen von interessierten Kreisen in den schwärzesten Farben gemalt werden? Es wird ganz sicher die eine oder andere Einschränkung und Veränderung auf beiden Seiten geben, wobei aber kein Grund zu Panik besteht.

Der Austritt aus der EU findet ja nicht sofort statt, sondern wird sich, wegen der Austrittsverhandlungen, über mindestens zwei Jahre hinziehen, wobei es denkbar wäre, anschließend nochmal eine Volksbefragung hinsichtlich der Austrittsmodalitäten durchzuführen.

Da alle sehr an ihrem Geld hängen und Verluste vermeiden wollen, wird man Regeln finden, bei denen möglichst wenig Federn gelassen werden müssen, und da gibt es viele Möglichkeiten. Völlig daneben wäre ein “Jetzt erst recht”, in dem man Großbritannien spüren lässt, “wie falsch es war”, die EU zu verlassen.

Als bedeutende Wirtschaftsmacht wird Großbritannien ohnehin weiterhin zu Europa gehören.

Für die gesamte EU wäre es das Beste, wenn diese in eine Art erweiterte Freihandelszone, bestehend aus souveränen Staaten, umgewandelt würde, wobei man sich auf Gemeinschaftsaufgaben, wie z.B. die Sicherung einer europäischen Außengrenze einigen könnte und es beim Wegfall innereuropäischer Grenzen bliebe.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Und der Herr sprach: Siehe es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe! So zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten die Stadt zu bauen.

1. Mose 11, Verse 7 bis 9

Menschlicher Größenwahn und menschliche Selbstüberschätzung mit der sie sich, durch den Turmbau zu Babel, mit Gott auf eine Stufe stellen wollten, ist nach dem Bericht der Bibel die Ursache dafür, dass es bis auf den heutigen Tag die unterschiedlichsten Völker gibt.

Auf der einen Seite führte das zu einem großen Reichtum an kultureller Vielfalt, auf der anderen Seite aber auch zu Abgrenzungen und Unverträglichkeiten, und daran wird sich erst in Gottes neuer Schöpfung etwas ändern, weil wir die Folgen von Gottes Gerichtshandeln nicht aufheben können.

Bei allen Bemühungen um ein friedliches Zusammenleben der unterschiedlichen Völker müssen wir die Grundtatsache anerkennen, dass es unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten gibt, die allesamt Wert auf ihre Individualität legen und nicht geistig uniformiert werden wollen.

Hier kommen alle multikulturellen und Vereinheitlichungsbestrebungen an ihre natürliche Grenze.

Das gilt, trotz vieler kultureller und weltanschaulichen Gemeinsamkeiten, auch für die Völker Europas. Es ist wie in einem großen Haus, in dem unterschiedliche Familien leben, die sich zwar auf eine Hausordnung einigen können, im Übrigen aber ihr eigenes Leben leben.

Nur wenn man das respektiert, hat Europa eine Zukunft.

Jörgen Bauer

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Wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollten …

argument-238529_640Das ist so eine Sache mit unseren Mitmenschen. Wir mögen nicht alle.  Aber auch die wir mögen, mit denen haben wir so manches Mal so unsere Probleme. Wie sonst gäbe es immer wieder Streit.

Streit mit dem Nachbarn, weil er mal wieder etwas lauter ist. Streit mit den Kollegen, weil dieser uns Arbeit überholfen hat. Streit im Supermarkt, weil an der Kassenschlange gedrängelt wird. Streit auf der Straße, weil jemand uns die Vorfahrt genommen hat, Streit mit dem Ehepartner, weil er so gehandelt hat, wie wir es gerade nicht möchten – Streit, jeden Tag. Immer wieder.

Das macht krank, das macht unglücklich, das nervt.

Und wie ist es mit Gott? Ist da alles in Ordnung?

Wie kriegen wir das hin, dass wir in uns ruhen können, dass uns nix so schnell auf die Palme bringt? Dass wir gesunde Beziehungen leben können?

Ich habe heute ein interessantes Video auf youtube von Bayless Conley gesehen, was ich richtig, richtig gut fand.

Ich bin mit diesem Blog angetreten, dass ich wieder „Fit fürs Leben“ werde. Und ich denke, gesunde Beziehungen zu unseren Mitmenschen sind dabei viel wichtiger als wir es manchmal wahr haben wollen.

Und  … dieses Video hat mir viel zum Nachdenken gegeben.

Wer neugierig geworden ist:

 

„Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück, dass sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach!“ 1. Petrus 3:10-11

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Wer oder was ist eine Knochendichtemessung?

bones-307870_640Hat sich jemand schon mal mit einer Knochendichtemessung beschäftigt? Ja? Nein?

Ich mich bisher jedenfalls nicht. Was misst man denn da eigentlich? Wie dicht die Knochen sind, logisch. Aber wie genau geht das? Und kann man das nicht auf einem normalen Röntgenbild sehen, vielleicht anhand von Schatten, wie dicht die Knochen sind?

Was ist das nun, eine Knochendichtemessung?

„Diese Untersuchung misst den Mineralsalzgehalt des Knochens. Von der Knochendichte hängt ab, wie bruchfest ein Knochen ist. Der Begriff Osteo-Densitometrie leitet sich teils aus dem Griechischen, teils aus dem Lateinischen ab. Die griechischen Wortteile „osteo“ und „metrie“ können mit Knochen und Messung übersetzt werden. „Densus“ ist der lateinische Wortteil und bedeutet dicht.“ (Quelle: http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Vorsorgechecks/Knochendichtemessung-Osteodensi-219.html)

Aha.

Eine Knochendichtemessung ist dann sinnvoll, wenn es einen Verdacht auf Osteoporose gibt. Das ist die scheußliche Krankheit, an der viele Frauen nach den Wechseljahren leiden und die man auch oft als „Knochenschwund“ bezeichnet und durch eine Abnahme der Knochendichte gekennzeichnet ist. Infolgedessen kommt es immer wieder vermehrt zu Knochenbrüchen aus nur geringem Anlass. Und das bedeutet immer wieder Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen.

Was kann man dagegen tun?

Ich habe viel dazu gelesen, auch viel Widersprüchliches. Hat man noch keine hilft eine natürliche gesunde Lebensweise, knapp runtergebracht. Gesundes Essen, viel Obst, viel Gemüse, ausreichend Bewegung an frischer Luft und gut trainierte Muskeln.

Hat man es aber, gilt erstmal natürlich das gleiche. Zusätzlich noch Vitamin D und Kalzium. Und es gibt Medikamente. Das, was ich dazu gelesen habe, fand ich nicht so toll. Die Nebenwirkungen sollen nicht unerheblich sein.

Eine ganz entscheidende Rolle kommt aber den Muskeln zu. Dazu habe ich folgendes gefunden:

Bewegung, Bewegung, Bewegung! Das ist die effektivste Osteoporose-Therapie. Was regelmäßiges Training – natürlich angepasst an den Grad der Erkrankung – bewirken kann, hat Rita Stichling am eigenen Leib erfahren. Die 62-Jährige setzt auf 10 Minuten intensive, isometrische Übungen täglich und ein wöchentliches Funktionstraining von 45 Minuten – entwickelt speziell für Osteoporose-Betroffene. „Die Muskulatur, die ich dadurch aufgebaut habe, ist mein wichtigster Schutz“, sagt sie.

Nur auf Kraft zu setzen, wie man früher dachte, reicht nicht aus, weiß Ricarda Krusemark-Rasch. Die staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin aus München, die sich auf Osteoporose spezialisiert hat (forumstarkeknochen.de) empfiehlt zwei- bis dreimal die Woche eine Stunde lang verschiedene Bereiche zu trainieren. „Ein starker Muskel ist wichtig, aber es bedeutet eben auch, dass er oft verkürzt ist, daher ist Dehnen essenziell“, sagt die Expertin. „Zudem sind durch die veränderte Körperhaltung, die Muskeln komplett verspannt.“ Koordinationstraining wiederum, zum Beispiel für eine gute Balance, kann helfen, Stürze und damit Knochen-brüche zu vermeiden. „Einer meiner Leitsätze heißt: Rumpfkraft geht vor Extremitätenkraft. Die Körpermitte ist das zentrale Thema. Ist sie stabil, verschwinden die Kreuz-schmerzen oft.“ Mit 15 Minuten täglich, u. a. Bauchmuskel-übungen, spüren viele eine deutliche Besserung. (http://www.osd-ev.org/osteoporose/das-hilft-bei-osteoporose.php)

Und warum schreibe ich das hier alles?

Weil ich heute zu einer Knochendichtemessung war. Grund dafür waren meine beiden Beckenfrakturen, bei denen ich nicht weiß, wie sie passiert sind. Kein Sturz, kein Unfall, kein gar nix.

Die Untersuchung selbst ist einfach wie eine Art von Röntgen, geht schnell, tut nicht weh und das Ergbnis kriegt man in den meisten Fällen gleich mit.

Mein Ergebnis? Ich habe KEINE Osteoporose! Gott sei Dank! Keine panische Angst mehr, dass demnächst alle anderen Knochen brechen. D.h., in dem Befundbericht steht: Eine „beginnende“ Osteoporose. Für mich heißt das, wenn etwas „beginnt“, isses noch nicht da, weil es eben erst beginnt. Ist doch logisch, oder?

Uff.

Nichtdestotrotz werde ich jetzt meine „Fit-fürs-Leben“-Ernährung weitermachen und gucken, was ich mit meinen kranken Muskeln so veranstalten kann, dass sie mein „Gerüst“ etwas besser halten können.

Wie bereits angekündigt, möchte ich es erstmal mit Yoga probieren. Der erste Versuch klappte ja nicht, weil die Frakturschmerzen noch zu groß waren. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Morgen starte ich einen neuen Versuch dazu.

Warum ich aber nun die beiden Beckenfrakturen abbekommen habe, weiß der Geier….

Es passieren eben manchmal Dinge zwischen Himmel und Erde, die für uns nicht zu verstehen sind…

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Die Natürliche Gesundheit – der 2. Grundsatz

woman-254133_640Nachdem der Autor des Buches „Fit fürs Leben“ Harvey Diamond im 1. Grundsatz darüber berichtet, dass alle Abmagerungskuren und diverse Diäten nix nützen [eine Erkenntnis, die eigentlich jeder weiß] beschreibt er im zweiten Grundsatz die natürliche Gesundheit.

Die wichtigste Aussage über die „natürliche Gesundheit“ ist:

Der menschliche Körper bemüht sich ständig und pausenlos zum Gesundheit und reinigt sich ununterbrochen von schädlichen Abfallprodukten.

Er besitzt also die Kräfte, die ihn selbst reinigen, ihn selbst heilen und ihn selbst erhalten. Das ist seine Natur.

Demzufolge werden wir krank, wenn wir den natürlichen Gesetzen zuwiderhandeln und es der Körper einfach nicht schafft, den ganzen Mist, den wir ihm zumuten, wieder zu neutralisieren.

Klingt doch logisch, gell?

Dabei besitzt der menschliche Körper eine überragende Weisheit, alles selbst zu regeln. So schlägt das Herz ungefähr 100.000x in 24 Stunden, fünf bis sechs Liter Blut werden durch 150000 Kilometer Blutgefäße gepumpt. Nonstop – jahrzehntelang, ohne jemals einen Schlag auszulassen.  Das sind ca. 165 Millionen Liter in 50 Jahren!

Genial.

Und was für eine Wärme, die diese Maschine dabei produzieren muss und trotzdem bleibt die Körpertemperatur auf 37 Grad! Das Kühlsystem ist die Haut mit ihren 4 Millionen Poren!

Das Verdauungs-und Stoffwechselsystem hat die Fähigkeit, die ganze Nahrung, die wir täglich aufnehmen, in gesundes Blut, Knochen- und Zellstrukturen umzuwandeln.

Ein perfektes Gleichgewicht!

Die Lungen versorgen das Blut mit Sauerstoff, das Knochengerüst gibt uns den perfekten Rahmen und arbeitet harmonisch mit allen Muskeln und Sehnen zusammen, dass wir theoretisch lustig hopsend durch die Welt marschieren könnten.

Es gibt noch unendlich viele Beispiele wie wunderbar und perfekt unser Körper gebaut wurde.

Selbst bei der Betrachtung einer einzigen Zelle kriegt man das Staunen. So hat sie Tausende von Bestandteilen: Chromosme, Gene, DNS, Organellen, Mitochondrien, Enzyme, Hormone, Aminosäuren und tausende chemische Stoffe und Verbindungen. Und doch ist sie so klein, dass wir sie nicht mit dem menschlichen Auge sehen können.

Wir haben ungefähr 75 Billionen Zellen und alle arbeiten sie perfekt und harmonisch zusammen!

Um mal das Ausmaß etwas zu verdeutlichen: Wir sind ungefähr 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Nun stell dir vor, dass ALLE 7 Milliarden Menschen sich alle vertragen, sich alle untereinander harmonisch  begegnen und jeder seinen Platz und seine Aufgabe kennt. Kann man sich nicht vorstellen. Bei diesen ganzen Kriegsherden auf der Erde oder schon allein in den einzelnen Familien, wo es sooft zu Zoff und streit kommt.

Kennt ihr Multitasking? Also das, wo man mehrere verschiedene Aufgaben gleichzeitig macht? Könnt ihr das? Zum Beispiel einen Liebesbrief schreiben, einen spannenden Film im Fernsehen anschauen, einen Vortrag über Kopfhörer anhören, Abendbrot essen und Bad putzen? Ich meine wirklich alles gleichzeitig und mit Perfektion. Geht unmöglich? Aber das sind nur 5 (!) Aufgaben. Aber unser Köper führt in 24 Stunden Quadrillionen Prozesse durch! Und das perfekt! Von Geburt an.

Macht es da nicht Sinn, diese ganzen Prozesse zu fördern als gegenseitig zu behindern? Und wie oft wissen wir, dass gerade das, was wir im Augenblick essen, nicht besonders gut für unseren Körper ist? Süßkram, Cola, Alkohol, Tabak, fette Sachen, zerkochte Dinge usw. … ?

Wäre es nicht an der Zeit, dieses zu reduzieren und sich ab jetzt damit zu beschäftigen, was unseren Körper unterstützt, diese Quadrillionen Prozesse ordentlich auszuführen, einfach deshalb, dass es uns gut geht?

Wenn ja, dann den Blog weiterlesen… Als nächstes Kapitel kommt der Grundsatz 3, die Körperzyklen.